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Egal ob nach der ersten Elternzeit, der zweiten oder dritten… die Rückkehr in den Beruf ist eine aufregende Sache, denn in der Zwischenzeit hat sich meist einiges geändert. Kollegen sind gegangen, Neue hinzugekommen, Strukturen wurden verändert oder andere Neuerungen eingeführt. Aber nicht nur das, auch man selbst hat nun eine ganz neue Priorität im Leben.

Als berufstätige Mutter hat man es oft stressig, genießt aber auch einige Vorteile – das kann eine einfache Mittagspause sein, in der man mal in Ruhe essen kann oder auch nur der heiße Kaffee am morgen. Gleichzeitig ist es nicht ohne im Beruf voll da zu sein und gleichzeitig für den Nachwuchs alles zu geben, da kann man schon mal schnell ins trudeln geraten und das Gefühl bekommen unterzugehen. Hier sind 8 „Überlebenstipps“ für berufstätige Mütter, die (manchmal) helfen können es einfacher zu machen:

1. Planung ist das A und O. 

Beispielsweise Arzttermine der Kinder mache ich sehr frühzeitig, um sie so gelegt zu bekommen, dass es optimal in meinen Terminkalender passt. Das gleiche gilt für Friseurtermine und Sonstiges. Wer plant, gewinnt und hat definitiv schon mal einen Vorteil.

Familienorganisation

2. Feste Strukturen 

Wäsche wird bei mir immer an einem Tag in der Woche gemacht. Das ist richtig viel Arbeit, aber dafür habe ich den Rest der Woche Ruhe. Morgens bevor ich zur Arbeit fahre ist die 1. vorprogrammierte Ladung Wäsche fertig gewaschen. So kann sie in den Trockner, Ladung 2 angestellt werden und ich zur Arbeit fahren. Wenn ich nachmittags wieder da bin geht es dann weiter… Feste Strukturen geben einen guten Rahmen, der dafür sorgt, dass man im Familienalltag zumindest halbwegs den Überblick behält 😉

3. Klare Aufgabenverteilung 

Aufgaben klar verteilen. Wer macht was, wann und wie? Brotdosen werden bei uns beispielsweise Abends von meinem Mann gemacht. So muss ich morgens, wenn ich mit den Kindern das Haus verlasse nur noch die Rucksäcke schnappen. Es sind die kleinen Dinge, die es einem im Alttag wirklich leichter machen können.

Brotdosen vorbereiten

4. Essen vorkochen 

Sonntags koche ich oft vor, vor allem Salat lässt sich wunderbar vorbereiten, so dass er nur noch gegessen werden muss. Er hält sich im Kühlschrank, möglichst luftdicht verschlossen, locker 3 Tage. Außerdem kann ich empfehlen Reste vom Mittagessen einzufrieren. Selbst wenn es nur eine Portion ist, so habe entweder ich oder mein Mann schon mal ein Mittagessen.  :-)

Essen vorbereiten

5. Obst und Gemüse vorbereiten

Genauso wertvoll ist es einen Tag in der Woche frisches Obst oder Gemüse vorzuschneiden und in Behältern im Kühlschrank aufzubewahren, so hat man jederzeit einen gesunden Snack für sich oder den Nachwuchs parat. Und ganz ehrlich, wenn das Ganze schon geschnitten im Kühlschrank steht,greift man doch auch viel eher mal zum Gemüse, oder?! 😉

6. Immer einen Plan B haben 😉

Manche Wochen haben es in sich, ein Kindergeburtstag folgt auf Arzttermine und so weiter. Da ist es wertvoll einen Plan B zu haben, der einem mal eine Aufgabe abnimmt, beispielsweise der Lieferservice vom Supermarkt. So wird die Woche nicht noch voller, der Kühlschrank dafür aber schon 😉

7. Schnell modisch gekleidet 

Am Wochenende die Arbeitsoutfits für die kommende Woche herauszulegen lohnt sich! Man erspart sich das hektische Bügeln der Bluse morgens um 6 Uhr und ist morgens im Nu, ohne großes Überlegen, gut angezogen.

8. Zeitliche Puffer einplanen

Nichts ist schlimmer als mit Nachwuchs in Stress zu geraten. Sei es, weil man morgens pünktlich aus dem Haus muss oder weil man nach der Arbeit mit Vollgas zur Kita rast, um das Kind pünktlich abzuholen. Darum: Zeiten realistisch planen, ehrlich mit sich selbst sein und sich und dem Nachwuchs damit ganz viel Stress ersparen.

Habt eine schöne Woche. Alles Liebe,
Katrin von mom’s style

 

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