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Nun hat uns alle der Alltag und das neue Jahr wieder und neben einigen der „üblichen“ Vorsätze, wie mehr Sport zu treiben oder sich gesünder zu ernähren, ist der Jahreswechsel auch die Gelegenheit sich als Eltern einmal kritisch zu hinterfragen und den einen oder anderen Vorsatz mit ins neue Jahr zu nehmen.

1. Kein Handy, wenn die Kinder dabei sind 

Einer meiner größten Vorsätze ist es, das Handy öfter beiseite zu legen, vor allem wenn ich Zeit mit meinen Kindern verbringe. Viel zu oft habe ich mich insbesondere vor Weihnachten erwischt, wie ich nur noch mal schnell Geschenk XY im Internet bestellen wollte oder nur mal kurz bei Instagram reinschauen wollte und eh ich mich versah, war eine halbe Stunde oder mehr vergangen. Darum lautet einer meiner größten Vorsätze für 2019: Handy weglegen und den Moment genießen. So schwer kann das doch nicht sein, konnten wir vor den Smartphones doch auch 😉

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2. Zusammen spielen, also so richtig 😉

Kennt ihr das? Man baut mit dem Nachwuchs Duplo oder Lego und die Kleinen sind voll dabei, man selbst ist aber gedanklich schon beim Einkaufszettel, verdaut noch den Arbeitstag oder hat schlicht und ergreifend gerade keine Lust auf Lego bauen?! Ich bin zugegebenermaßen ein schlechter Spielkamerad für meine Kinder und das soll sich ändern. Sich die Zeit zu nehmen, im Moment präsent zu sein und bewusst miteinander zu spielen, das soll die Bindung zwischen Eltern und Kind stärken und ist letztendlich vermutlich auch für uns Erwachsene fast meditativ, einfach mal abzuschalten und den Moment zu genießen.

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3. Zeitmanagement verbessern, um weniger Stress zu haben 

Morgens muss es schnell gehen. Man muss pünktlich bei der Arbeit sein, also müssen alle Familienmitglieder in einem eng getakteten Zeitrahmen das Haus verlassen. Habe ich es mal nicht geschafft die Brotdosen schon Abends vorzubereiten, bekomme ich morgens direkt die Quittung dafür. Wir sind in Zeitnot. Und auch das kennt ihr vermutlich alle, in Zeitnot wird man gestresst und der Ton auch mal rauer. Die Kinder werden zu mehr Eile angetrieben und es fühlt sich an, als würde man eine Schafherde vor die Tür jagen. Darum ist ein besseres Zeitmanagement ein guter Vorsatz für 2019, der bei allen Familienmitgliedern den morgendlichen Stress reduzieren kann. Konsequent Dinge wie die Brotdosen schon abends vorzubereiten oder doch eine halbe Stunde früher aufzustehen, kann da schon ganz viel Raum schaffen.

4. Spontan sein 

Jaaa, das ist ein mutiger Vorschlag, das gebe ich zu. Aber wer hat denn bitte gesagt, dass wir als Eltern nicht mehr spontan sein können/ dürfen. In den Ferien spontan ein Zimmer in einer fremden Stadt zu buchen und morgens direkt aufzubrechen, die Kinder spontan bei der Verwandtschaft unterzubringen und spontan ins Kino zu gehen… Das meiste kann man problemlos machen und wird mit einer großartigen Sache belohnt: Glücksgefühlen für alle, Eltern und Kinder. Also, einfach mal die Spontanität versuchen, ihr werdet überrascht sein, wie oft man dann nämlich doch auch tolle Dinge erleben kann, ohne sie Wochen im Voraus geplant zu haben. 😉

5. Zeit nur zu Zweit für Mama und Papa wird zur Priorität

Eigentlich müsste das ja der erste Punkt dieser Liste sein :-) Zeit nur zu Zweit für uns Eltern ist die Basis für ein harmonisches Familienleben. Indem wir uns immer mal wieder langfristig geplant oder eben spontan Zeiträume zu Zweit gönnen, können wir Kraft für den oft zehrenden Familienalltag gewinnen. Darum sollten regelmäßige Verabredungen zu Zweit absolute Priorität haben. Denn mal ehrlich, was hilft das schönste Familienleben, wenn Mama und Papa sich nichts mehr zu sagen haben?

Vielleicht ist ja der eine oder andere Vorsatz auch für euch und eure Familie passend. Ich wünsche euch auf jeden Fall ein tolles, gesundes und fröhliches Jahr 2019.

Alles Liebe

Katrin von mom’s style

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