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Wir wollen mit unserem Frosch und unserem Unternehmen Nachhaltigkeit erlebbar machen – einerseits sind natürlich unsere Produkte unsere besten Argumente zum Thema Nachhaltigkeit, denn bei uns gehören Rezepturen und Verpackung gemeinsam zu einem Gesamtpaket für Ökologie und Schonung von Mensch und Umwelt.

Andrerseits ist es natürlich auch sehr schön, neben den eigenen Zertifizierungen wie das Umweltmanagementsystem nach EMAS oder ISO 14001, auch externe Auszeichnungen zu erhalten. Denn wenn unser Engagement auch von unseren Kunden, unseren Partnern, der Gesellschaft und der Politik wahrgenommen und ausgezeichnet wird, zeigt es ja, dass wir auf dem richtigen Weg sind und andere das auch so sehen.

Ein Preis, über den wir uns sehr gefreut haben, ist schon 2009 zu uns nach Mainz gekommen: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Merkel wurde an Frosch als Nachhaltigste Marke Deutschlands vergeben. Der Preis steht – gut sichtbar- in unserem grünen Foyer neben dem Wasserbecken in einer Glaswand, an der jeder Besucher vorbei geht.
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Als wir unsere Recyclat- Initiative bekannt machen wollten, waren die externen Auszeichnungen wichtig, um andere auf uns aufmerksam zu machen und zum Mitmachen anzuregen. Denn wir alleine können es nicht stemmen, so viel Verpackungsmüll aus dem Gelben Sack zu holen, dass möglichst alle PET Verpackungen unserer Branche zum großen Teil aus recycelten Material aus dieser Quelle bestehen. Aber durch den Gewinn des ECR Awards, des deutschen Verpackungspreises und des Bundespreises Ecodesign, der vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt vergeben wird, wurde unsere Initiative 2014 in vielen Zeitungen, Fachmagazinen und im Internet vorgestellt – und andere kamen auf uns zu, um mit uns über die Möglichkeit Verpackungen in einem echten Kreislauf zu halten, zu sprechen.

In diesem Jahr durften wir für unser Unternehmen schon den ZEIT Wissen Preis entgegennehmen: Dr. August Oetker würdigte die Leistung unseres Inhabers Reinhard Schneider als herausragendes Beispiel in Wirtschaft und Gesellschaft. Hier sei ein Unternehmen mutig gewesen und ist mit einer grünen Marke 1986 in den Handel gegangen, um das aufzunehmen, was als Zeitbewegung irgendwo in der Luft lag. Die Vision von damals ist inzwischen gelebte Realität mit einer sehr erfolgreichen Marke und Produkten, die auf Kreislauffähigkeit setzen. Nachhaltigkeit im besten Sinne werde hier in einem Familienunternehmen vorgelebt.

Und am nächsten Montag, 6. Juni geht es in Berlin weiter. Hier wird der B.A.U.M. Umweltpreis an unseren Inhaber verliehen. B.A.U.M. steht für Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management und in Berlin werden Unternehmer gewürdigt, die sich im besonderen Maße für Umweltschutz und außergewöhnliches Ressourcenmanagement eingesetzt haben.

Das sind alles Auszeichnungen, die wir als wunderbare Bestätigung unserer täglichen Arbeit sehen. Vor allem aber nutzen wir diese Preise, um auch andere zum Mitmachen zu motivieren und zu zeigen, dass man auch als mittelständisches Unternehmen richtig was bewegen kann, wenn man nur beharrlich an seine Idee glaubt und weiß, dass sie gut für alle ist – eben nachhaltig.

Liebe Grüße,

eure Birgitta von Frosch

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