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Familie, Freunde, Job und Haushalt- als berufstätige Mutter müssten die Tage in manchen Wochen einfach mal 48 Stunden haben. Denn auch wenn es natürlich wichtig ist, dass Familie & Freunde nicht zu kurz kommen, man im Job alles gibt und auch der Haushalt nicht unbedingt Kopf steht, so ist es mindestens genauso wichtig sich Zeit für die eigenen Auszeiten zu nehmen.

Wie das geht? Nun, jede Mutter hat da sicher ihre eigenen Wege, aber ich verschaffe mir mit diesen 10 Tipps oft ein wenig Ruhe:

1.     Kleine Helfer, große Wirkung

Ich war anfangs sehr skeptisch, aber nachdem seit nun fast 2 Jahren ein Staubsaugerroboter zu unserem Haushalt gehört, kann ich sagen: zögert nicht! Vor dem Aufbruch Richtung KiTa und Büro mache ich den kleinen Helfer an und komme Abends in ein frisch durchgesaugtes Zuhause – unbezahlbar.

Kleine Haushaltshelfer

2.     Haushalt im Handumdrehen

Es müssen nicht immer 10 verschiedene Putzmittel sein, um den Haushalt im Nu auf Vordermann zu bringen. Der Frosch Bio-Spiritus Multiflächen-Reiniger ist das beste Beispiel. Sämtliche Oberflächen werden dank Bio-Spiritus aus Stroh schnell und einfach sauber – und ich sage euch: meine Hochglanzküchenfronten haben noch nie so einfach, so geglänzt ;-).

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3. „Nein“ sagen

Kuchen backen für das Kindergartenfest? Sorry, schaffe ich dieses Jahr nicht. Hin und wieder „Nein“ zu sagen ist eine Kunst, aber wer sie beherrscht schafft sich enorm viel Freiraum und nimmt sich selbst viel Stress.

4. Den Haushalt einfach Haushalt sein lassen

Klar, jeder von uns mag es sauber und ordentlich, aber an manchen Tagen muss man einfach mal Fünfe gerade sein lassen, mit dem Nachwuchs das schöne Wetter genießen und Kraft tanken für die nächsten spannenden Mama-Aufgaben.

5. Job & Familie

Egal wo man arbeitet, es hilft klar zu kommunizieren, dass ein Meeting um 19 Uhr leider nicht zu schaffen ist, da dem Kind um diese Zeit die Gute Nacht-Geschichte vorgelesen wird. Das nimmt einem in der Regel keiner übel und das Meeting kann genauso gut um 16 Uhr stattfinden. Prioritäten und klare Kommunikationen können dem Alltag als working mom sehr entlasten, probiert es aus!

6. Services nutzen

So ein Wocheneinkauf mit Kleinkind kann gut und gerne mal 2 Stunden dauern. Ist die Woche eh schon unendlich vollgepackt nutze ich den Lieferservice unseres Supermarktes. Montags gebe ich in der Mittagspause im Büro fix die Bestellung online auf und Freitags stehen Getränkekisten und Lebensmittel vor der Tür. Kein Geschleppe und 2 Stunden mehr Zeit für mich und den Nachwuchs.

7. Perfektionismus abschalten

Es hilft nicht in jedem Detail perfekt sein zu wollen und alles selbst zu machen. Dann wird das Geburtstagsgeschenk für den Kindergeburtstag eben im Laden eingepackt und nicht mit Liebe von einem selbst. Dem Geburtstagskind ist das vollkommen schnuppe und ich spare mir den Stress auch noch Papier und Band besorgen zu müssen.

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8. Bewusste „me time“ einplanen

Jeden Samstag gehören zwei Stunden nur mir. Ich gehe zum Friseur, liege im Bett und lese oder gehe bummeln. Mein Sohn ist dann mit dem Papa daheim oder Oma und Opa freuen sich babyzusitten. Ein kurzer Energie-Booster mit großer Wirkung.

9. Smartphone aus

Keine E-Mails, keine What’s App-Nachrichten, kein Facebook oder Instagram, was mal eben schnell gecheckt werden will. Das Smartphone einfach auszuschalten und ganz bewusst die Sonne zu genießen, während der Nachwuchs den Garten umgräbt… das ist wahre Quality time, denn im Moment zu leben kommt als berufstätige Mutter oft viel zu kurz.

10. Happy mom, happy family

Die eigenen Bedürfnisse nicht  zu vergessen ist zwischen Job & Familie nicht immer einfach, aber nahezu das Wichtigste. Denn eine zufriedene, glückliche Mutter macht auch die Familie glücklich und ist die beste Basis für ein großartiges Familienleben.

Ihr seht, manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem den Alltag (erst recht als berufstätige Mutter) erleichtern können. Ab und an Zeit für sich oder kleine Pausen zu haben kann die Energiereserven im Nu wieder auffüllen und so begegnet man dem Familienalltag entspannt und gelassen.

Eure Katrin von mom’s style

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Michael Bäcker sagt

Danke für die Tipps für Mütter, die arbeiten und sich im Kinder und Haushalt kümmern. Nach der Scheidung hat der Fachanwalt für Familienrecht meiner Tante auch ans Herz gelegt, sich Rat einzuholen. Alle haben das gut gemeistert und sich begeistert. Das mit dem Staubsaugerroboter werde ich ihr weiterempfehlen.
LG
https://www.adelmann-isermann.de/rechtsgebiete/ehe-familienrecht

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Gustav Sucher sagt

Das ist mal eine geniale Idee! Danke für den super Blog!
Mein Vermieter hat mir eine Wohnung hinterlassen. Besser gesagt war es ein Saustall. Ich habe die ganze Wohnung von Kopf bis Fuß gereinigt, weil ich dort sonst nicht hätte wohnen können vor lauter Dreck! Danke für die vielen hilfreichen Blogbeiträge!
https://www.deku.de/

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Helena sagt

Interessanter Beitrag aus der Perspektive eines arbeitenden Elternteils! Eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit wird gerade mit Kindern schwierig. Um mich neben Arbeit und Familie nicht noch rund um die Uhr um den Haushalt kümmern zu müssen, suche ich gerade nach einer Haushaltshilfe um mich privat zu entlassen. Dabei bin ich auf diese Seite gestoßen: http://www.aktivhomeservice.de/leistungen/
Helena

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Nadine sagt

Danke für den interessanten Beitrag!

da ich in letzter Zeit aus beruflichen Gründen sehr angespannt bin, benötige ich dringend Urlaub. Mein Freund und ich wollen eine luxuriöse Ferienwohnung buchen. Auf der Suche danach bin ich auf diese Webseite gestoßen: https://www.sunneschloessli.com/

LG
Nadine

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Frank sagt

Hallo und danke für den tollen Artikel.
Man muss einen Job finden der von den Arbeitszeiten zu einem passt.
Ich werde mich hier informieren: https://www.job-ag.com/unternehmen/dienstleistungsspektrum
VG Frank

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Nadine sagt

Vielen Dank für den Beitrag und die vielen Tipps!
Um mir endlich eine Auszeit zu gönnen, möchte ich mit meinen Freundinnen einen Urlaub machen. Es soll nach Lutherstadt Wittenberg gehen. Ein Hotel haben wir schon: http://www.alte-canzley.com/de/hotel/index.html

Grüße
Nadine

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Viktoria Maisner sagt

Hallo zusammen,
vielen lieben Dank für die tolle Liste, wie man als Mama seinen Alltag meistern kann. Ich selber habe auch zwar Kinder und oftmals weiß man gar nicht wo man anfangen soll mit der Arbeit. Besondern süß finde ich euren Tipp Services zu nutzen und sich einfach mal Lebensmittel aus dem Supermarkt liefern zu lassen. Ich hab es auch eingeführt mir zwei Mal im Monat Mittagessen vom Italiener kommen zu lassen, das muss man sich auch mal gönnen dürfen.

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Hannah sagt

Vielen Dank für den tollen Artikel. Es gibt viele Tricks im Haushalt die Zeit sparen können. So ein Staubsaugerroboter ist zwar eine kostspielige aber sehr sinnvolle Investition, wenn man Zeit sparen möchte.
Beste Grüße,
Hannah von http://staubsaugerroboter-test.eu

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Bennettmama sagt

Ich bin eine alleinerziehende Mama mit einer 80% Stelle in einer Klinik. Mein Sohn ist jetzt fast 3. Nach der Geburt gab es eine absolute Priorität: WE ist Kinderzeit, denn der Alltag in der Woche gibt nicht viel Freizeit her. Dennoch versuche ich viel Zeit mit meinem Sohn zu verbringen und da ist Multitasking gefordert, denn auch wir haben unseren Haushalt zu bewältigen plus Garten und Haustier. Aber aus meiner Sicht ist es eine Frage der Einstellung und der Fähigkeit, Dinge effektiv zu verbinden oder gemeinsam Spaß an den Pflichten zu entwickeln. Fenster werden halt nur 2 pro Jahr geputzt und manchmal muss halt auch mal eine optische Ordnung in der Wohnung ausreichen. Die ersten 2 Jahre fand ich sehr kräfteraubend, aber jetzt sind wir ein eingespieltes Team und mein Kind ist ausgeglichen und fröhlich. Ich wünsche mir gelegentlich mal eine kleine Auszeit, aber sein fröhliches Lachen am Morgen entschädigt mich für die fehlende Zeit, auch mal was für mich zu tun. Kurz, Kinder groß zu ziehen ist bestimmt nicht leicht, aber irgendwann bekommt man all sein Engagement zurück. Heute durch ein Lachen und später vielleicht durch einen tollen Sohn der fit ins Leben startet. Ich wünsche dafür allen Eltern viel Glück dabei, denn Kinder sind keine Selbstverständlichkeit und kein Selbstläufer.

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Pubba sagt

Tja, als Sesselpfurzer ist das leicht, von 9-16 oder 17 Uhr. Da kann man Vormittags und nach der Arbeit noch was erledigen. Wahrscheinlich auch noch lächerliche Teilzeit ???

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Katrin, Bloggerin
Katrin sagt

Hallo Pubba, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich habe diese Tipps für alle working moms zusammengeschrieben, egal wie viele Stunden die Woche sie arbeiten, ob Teilzeit oder Vollzeit. Mir helfen diese Kleinigkeiten sehr und vielleicht der ein oder anderen Mutter auch. :) Liebe Grüße, Katrin

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Charlotte Kozlowski sagt

Der vorige Kommentar ist nicht korrekt, es ist deutlich zu merken, dass der Schreiber selber nicht so arbeiten muss mit Pflichten in verschiedenen Bereichen, privat, Pflege von Verwandten, Beruf usw. Ich finde die Tipps nützlich, einfach ein Denkanstoß, wie man manche Dinge verändern kann. Ich bin zur Zeit arbeitslos und suche genau aus solchen Gründen eine Arbeit zu Hause. Vielleicht Übersetzungen oder Telefondienst. Es ist sehr schwer, da die meisten Arbeitgeber halt doch am Althergebrachten kleben.

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