Heute durch Fragen schon Wald gerettet? Es gibt sogenannte “grüne Suchmaschinen” im Internet, bei denen durch Suchabfragen Werbeeinnahmen durch Klicks auf “sponsored links” erzielt werden. Momentan gibt es zwei Anbieter: Forestle, was sich aus dem englischen Wort für Wald ableitet und Ecosia.
Forestle arbeitet mit Yahoo in Sachen Suche und der The Nature Conservancy in Sachen Naturschutz zusammen, ca. 90% der Einnahmen fließen in das nachhaltige Regenwaldschutzprojekt. Jede Suche bei Forestle beschert unserer Erde mehr als 0,1 Quadratmeter Regenwaldfläche.
Ecosia funktioniert auf dem selben Prinzip wie Forestle, allerdings unterstützen hier Yahoo, Bing und der WWF, mindestens 80% der Sucheinnhamen fließen in ein Regenwaldschutzprojekt des WWF. Jede Suche rettet ca. zwei Quadratmeter Regenwald.
Wissen für eine grüne Zukunft! Ein schönes Wochenende wünscht der Frosch!
Heute, die Amsel, auch Schwarzdrossel genannt: Die Amsel ist wie das Rotkehlchen nur ein Teilzieher. Die Amsel-Damen haben ein dunkelbraun-geflecktes Federkleid und die Amsel-Herren tragen ein schwarzes Gefider und haben ausserdem noch einen gelben Schnabel. Generell ist die Amsel ein sehr kreativer Sangesvogel… Kulinarisch suchen die Vögel meist am Boden nach Würmern oder Insekten… wenn sie den Kopf mal wieder schräg halten, erlauschen sie meist den Weg ihrer Nahrung, um zupicken zu können. In der kühleren Jahreszeit werden auch gerne Beeren und Früchte konsumiert - dass kann ich nur bestätigen - unsere Hausamsel isst am liebsten klein geschnittene Apfelstückchen und vor allem Weintrauben - vor dem angebotenen Körnerfutter. Amseln sind in Deutschland der am häufigsten vorkommende Vogel, darüber hinaus gibt es ihn nicht nur in Europa, nein, sogar in Australien sind die Tiere Zuhause.
Mehr Informationen unter: NABU.
….und wer isst bei Ihnen??? Hatten Sie vielleicht schonmal ein Eichhörnchen im Vogelhaus???
Heute wollen wir uns mal der heimischen Tierwelt widmen, speziell dem Rotkehlchen. Das Rotkehlchen gehört zu den Vogelarten, die uns auch im Winter erhalten bleiben. Mit den ersten Lichtstrahlen beginnt meist ihr netter Gesang, der unter Fachleuten als “ticksen” und “schnickern” bezeichnet wird. Zu erkennen sind die gefiderten Freunde recht leicht an ihrem rot-orangenen Halskleid. Im Winter sind Sie auch gerne mal Hausgäste am Vogelhäuschen, hier sind Körner und Fettfutter am beliebtesten. Wenn es wieder wärmer wird, essen Sie übrigens Würmer, kleine Spinnen und wenig Beeren. Das Rotkehlchen wohnt und nistet im Unterholz von Büschen. In Städten bezieht sich ihr Lebensraum meist auf Areale wie Parks, etwas ursprünglichere Gärten, aber auch Friedhöfe.
Mehr Informationen gibt es beim Deutschen Naturschutzbund (NABU).
…alljährlich das gleiche Spiel - Silvester - und dann??? Da ist er, der unvermeindliche erste Januar, Stichtag, um endlich mal ein paar Dinge zu verändern. Die Klassiker wie Abnehmen, findet man nach den opulenten Mahlen der Feiertage, gern ganz oben auf der Liste, ebenso wie mit dem Rauchen aufhören. Mal eine andere Version wollen wir heute vorstellen:
Der Veggie-Day. Die Stadt Gent in Belgien macht es uns vor: Am Donnerstag isst der Genter, der etwas auf sich hält kein Fleich - tut sich selbst was Gutes und schont vor allem das Klima! Die Aktion findet inzwischen in der ganzen Welt Anklang. Also auf los geht´s los…!!!
Was haben Sie sich vorgenommen, oder welche Ideen können Sie uns noch mit in das neue Jahr geben?
Ganz klar, es ist wieder soweit, die Weihnchtsbaumsaison rückt näher und näher. Manche quält das schlechte Gewissen, nur für kurze Zeit einem Baum das Leben zu nehmen und ihn dann herauszuputzen. Diese Mitbürger wählen dann oft die Variante einen Baum im Topf zu wählen und setzen ihn später in den Garten oder bieten ihm ein Heim auf dem Balkon. Allerdings ist der Platz wahrscheinlich bei den meisten doch eher beschränkt, so kommen wir doch alle nicht, jedenfalls die Mitmenschen, die Wert auf einen Weihnachtsbaum legen, um einen geschlagenen Baum drum herum.
Circa 25 Millionen Weihnchtsbäume werden jedes Jahr zu Weihnachten gekauft, 10% werden aus dem europäischen Ausland importiert, vor allem aus Dänemark, Irland, Polen, Niederlanden, Tschechien und Österreich. Sie alle wie die restlichen in Deutschland angebauten Bäume, werden auf Sondernutzungsflächen gezüchtet. Nur noch 15% der Weihnachtsbäume stammen von Waldbetrieben.
Doch auf was kann man hier achten? (weiterlesen…)


