Lust auf Mainz will das neu erschienene Buch “Mainzer Stadtparadiese” vom Verleger Ehepaar Rupert und Sabine Theis-Krömer machen.
Das Buch mit wunderschönen ungewöhnlichen Bildern, das den Blick auf orignelle Ansichten in und auf Mainz lenkt, ist im Mainzer Buchhandel erhältlich. Im alten Dom von Mainz, der St. Johanniskirche ist eine Ausstellung der Bilder bis Anfang März täglich von 11 bid 16 Uhr zu sehen.
In der ersten Besprechung des liebevoll gestalteten Werks in der Allgemeinen Zeitung Mainz war nur ein Foto zu sehen: Unser Frosch Mobil vor dem Mainzer Dom mit aufgescheuchten Laub und Reisigbesen im warmen Herbstlicht. Das freut uns natürlich ganz besonders! Wir finden das Foto auch besonders schön, können aber das gesamte Werk mit Bildern und Texten allen Mainz Interessierten sehr ans Herz legen!
Das Foto hat Karl-Heinz Stauder gemacht.
Heute, die Amsel, auch Schwarzdrossel genannt: Die Amsel ist wie das Rotkehlchen nur ein Teilzieher. Die Amsel-Damen haben ein dunkelbraun-geflecktes Federkleid und die Amsel-Herren tragen ein schwarzes Gefider und haben ausserdem noch einen gelben Schnabel. Generell ist die Amsel ein sehr kreativer Sangesvogel… Kulinarisch suchen die Vögel meist am Boden nach Würmern oder Insekten… wenn sie den Kopf mal wieder schräg halten, erlauschen sie meist den Weg ihrer Nahrung, um zupicken zu können. In der kühleren Jahreszeit werden auch gerne Beeren und Früchte konsumiert - dass kann ich nur bestätigen - unsere Hausamsel isst am liebsten klein geschnittene Apfelstückchen und vor allem Weintrauben - vor dem angebotenen Körnerfutter. Amseln sind in Deutschland der am häufigsten vorkommende Vogel, darüber hinaus gibt es ihn nicht nur in Europa, nein, sogar in Australien sind die Tiere Zuhause.
Mehr Informationen unter: NABU.
….und wer isst bei Ihnen??? Hatten Sie vielleicht schonmal ein Eichhörnchen im Vogelhaus???
Heute wollen wir uns mal der heimischen Tierwelt widmen, speziell dem Rotkehlchen. Das Rotkehlchen gehört zu den Vogelarten, die uns auch im Winter erhalten bleiben. Mit den ersten Lichtstrahlen beginnt meist ihr netter Gesang, der unter Fachleuten als “ticksen” und “schnickern” bezeichnet wird. Zu erkennen sind die gefiderten Freunde recht leicht an ihrem rot-orangenen Halskleid. Im Winter sind Sie auch gerne mal Hausgäste am Vogelhäuschen, hier sind Körner und Fettfutter am beliebtesten. Wenn es wieder wärmer wird, essen Sie übrigens Würmer, kleine Spinnen und wenig Beeren. Das Rotkehlchen wohnt und nistet im Unterholz von Büschen. In Städten bezieht sich ihr Lebensraum meist auf Areale wie Parks, etwas ursprünglichere Gärten, aber auch Friedhöfe.
Mehr Informationen gibt es beim Deutschen Naturschutzbund (NABU).
Wir alle sind sehr betroffen von den dramatischen Bildern und Berichten, die uns nach den verheerenden Erdbeben täglich aus Haiti erreichen. Angesichts der schwierigen Hygieneverhältnisse nach den Beben in Haiti war uns als Hersteller beim Frosch schnell klar, dass wir einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Situation in Haiti leisten können und wollen. Das Unternehmen hat sich deshalb entschlossen, 100.000 Flaschen von unserer Großverbrauchersparte tana mit dringend benötigten Händedesinfektionsmittel über die Hilfsorganisation „Luftfahrt ohne Grenzen“ zu spenden. Mit dieser sehr erfahrenen Organisation unterstützen wir eine Einrichtung, die unser volles Vertrauen genießt und unsere Spende vor Ort in die richtigen Hände bringen wird.
Heute war dazu die Übergabe unserer Sachspende, die einen Wert von 400.000 € darstellt, gemeinsam mit dem haitianischen Botschafter und Prof. Ulf Merbold, dem Ehrenpräsidenten von „Luftfahrt ohne Grenzen“ vor dem Flugzeug, das heute um 12 Uhr mit den Sachspenden nach Haiti aufgebrochen ist.
Anbei auch die Pressemitteilungvon “Luftfahrt ohne Grenzen” und ein Bericht in der AZ Mainz:
v.l.n.r.:LOG-Ehrenpräsident Prof. Dr. Ulf Merbold, LOG-Präsident Frank Franke, der Botschafter Haitis in Deutschland,S. E. Jean-Robert Saget und Reinhard Schneider, Vorsitzender der Geschäftsführung von Werner & Mertz, vor dem Flugzeug, das kurze Zeit später nach Haiti abhob.
…alljährlich das gleiche Spiel - Silvester - und dann??? Da ist er, der unvermeindliche erste Januar, Stichtag, um endlich mal ein paar Dinge zu verändern. Die Klassiker wie Abnehmen, findet man nach den opulenten Mahlen der Feiertage, gern ganz oben auf der Liste, ebenso wie mit dem Rauchen aufhören. Mal eine andere Version wollen wir heute vorstellen:
Der Veggie-Day. Die Stadt Gent in Belgien macht es uns vor: Am Donnerstag isst der Genter, der etwas auf sich hält kein Fleich - tut sich selbst was Gutes und schont vor allem das Klima! Die Aktion findet inzwischen in der ganzen Welt Anklang. Also auf los geht´s los…!!!
Was haben Sie sich vorgenommen, oder welche Ideen können Sie uns noch mit in das neue Jahr geben?
Das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt hat Bundeskanzlerin Merkel (Rede der Bundeskanzlerin) in Berlin eröffnet. Gastgeber des international besuchten Festaktes im Museum für Naturkunde war Bundesumweltminister Norbert Röttgen; er erklärte: “Naturschutz ist kein Luxus. Die Natur liefert uns Nahrung, sauberes Wassser oder Medikamente. Insekten sichern unsere Ernten, indem sie Obst- und Gemüsepflanzen bestäuben. Wälder schützen uns vor Überschwemmungen, speichern große Mengen Kohlendioxid und wirken damit gegen den Klimawandel. Zerstören wir die Natur weiter, bringen wir uns langfristig selbst um unsere Existenz- und Wirtschaftsgrundlage. Wir müssen national wie auch international alles daran setzen, den Verlust der Lebensräume und Arten zu stoppen. Eine Strategie zum Schutz der Natur ist wichtig, jetzt machen wir uns an die konkrete Umsetzung des Beschlossenen!”
Im Anschluss an den Festakt eröffnete der Umweltminister die Ausstellung “Ohne Vielfalt der Natur keine Vielfalt der Wirtschaft!”. Diese sehr spannende Ausstellung mit interaktiven Sessiondesk mit Multi Touchmöglichkeit ( siehe die Fotos oben, die unsere Frosch Projekte auf der Weltkarte zeigen) ist Teil der Business & Biodiversitiy Initiative, die das Umweltministerium ins Leben gerufen hat, um die Wirtschaft in den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt einzubinden.
Klar, dass das Unternehmen hinter Frosch dabei ist und als sogenannte “Good Company” seine Naturschutzprojekte, die es schon seit Jahren betreibt und die zum Schutz der Artenvielfalt beitragen, dort vorstellen kann. Die Ausstellung bleibt bis Ende Januar erst einmal in Berlin und wandert dann durch die beteiligten Unternehmen - bei uns in Mainz wird sie wohl im September sein - um danach bei der 10. UN-Naturschutzkonferenz im Oktober in Japan der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden.



